Pressemitteilung

1.500 qm Verkaufsfläche bezuschusst
Sanierung "Stadtkern V" abgeschlossen


Die Stärkung des örtlichen Einzelhandels entlang der Hauptstraße und der Keltergasse war ein wichtigstes Anliegen und ist bis zur ihrem Abschluss Ziel der Sanierung geblieben. Das Ergebnis: von der Sanierung waren 42 Gewerbeeinheiten und 41 Wohneinheiten betroffen, 20 Leerstände, darunter auch einige Einzelhandelsflächen, wurden beseitigt oder untergenutzte Objekte wieder neuen Nutzungen zugeführt, die Schaffung von 600 Quadratmetern neuer Einzelhandelsfläche und die Modernisierung von 900 Quadratmetern Verkaufsfläche wurde direkt finanziell durch die Sanierung unterstützt.

Barrierefrei zugänglich, größere Verkaufsflächen - insbesondere durch Erweiterungen / Zusammenlegungen kleinerer Einheiten - erforderliche Raumhöhen, Klimatisierung, all dies sind Erfordernisse, denen man gerecht werden musste. 1.500 Quadratmeter "neue" Verkaufsfläche sind im Vergleich zur Konkurrenz auf "der grünen Wiese" zahlenmäßig natürlich wenig. Durch das Zusammenwirken und die Bündelung vieler weiterer Maßnahmen wie der "Umgestaltung der Oberen Hauptstraße", der Schaffung von Parkplätzen "An der Stadtmauer", der Neugestaltung der "Wertwiesen" sowie der "Gestaltungsoffensive" sind positive Impulse gegeben worden.
Von der noch ausstehenden Entwicklung des Quartiers "An der Stadtmauer" wird eine Magnetwirkung für die gesamte Innenstadt erhofft. Der Neubau des Trend-Karrées sowie die Modernisierung des Gebäudes Komburgstraße 9, die auf privater Basis realisiert wurden, werden beispielhaft beschrieben.


Trend-Karrée: eine der ersten großen Maßnahmen
Trend carre vorher Das sogenannte "Hohl-Areal" wurde 2002 von der Stadt Künzelsau erworben. Es umfasste die Grundstücke Hauptstraße 21, 25 und 27. Die funktionale Nutzungsmischung von Gewerbe, Dienstleistung und Wohnen sollte erhalten und gestärkt werden.
Der Gemeinderat unter dem damaligen Bürgermeister Lenz scheute sich nicht, für die im Erdgeschoss angesiedelte Geschäftsnutzung als städtischer Investor zu fungieren, denn ein interessierter Pächter war gefunden: "Der Einzelhandel braucht an die heutigen Bedürfnisse angepasste Geschäftsräume mit adäquater Raumhöhe, Klimatisierung und ausreichender Verkaufsfläche. Wenn wir ein attraktives Angebot in Künzelsau erhalten wollen, müssen wir ansprechende Ladenfächen anbieten können."
Trend carre nachher Zur Realisierung der Sanierungszielsetzung wurde daher die vorhandene Gebäudesubstanz abgebrochen und die Fläche entsprechend den von der Kommune genehmigten Plänen des Architekturbüros Otto + Hüfftlein-Otto aus Stuttgart durch die Kreisbau Künzelsau e.G. bebaut.
Heute ist im Erdgeschoss ein Bekleidungsgeschäft untergebracht, in den oberen Geschossen befinden sich ein Versicherungsbüro und Wohnungen. Bei der Vermarktung der Wohnungen waren die fehlenden Stellplätze im Haus oder in unmittelbarer Nähe hinderlich. Zwischenzeitlich sind jedoch alle Wohnungen vermarktet.


Komburgstraße 9
Das Gebäude wurde im Jahr 2008 modernisiert. Das Erdgeschoss war als Einzelhandelsfläche genutzt, der Standort wurde jedoch verlagert. Die oberen Geschosse waren nur als Lager genutzt und hatten ihre ursprüngliche Funktion verloren. Im Rahmen der Modernisierung wurde daher die Einzelhandelsfläche im Erdgeschoss an die heutigen Erfordernisse angepasst und in den oberen zwei Geschossen je eine Gewerbeeinheit neu eingebaut. Aktuell findet ein Mieterwechsel statt.
Obere Hauptstr. vorher Der südliche Teil der Hauptstraße, der als "Obere Hauptstraße" bekannt ist, sollte umgestaltet werden, nachdem der untere Teil einschließlich des Marktplatzes bereits in den 90er Jahren im Rahmen der Sanierungsmaßnahme "Stadtkern IV" in Angriff genommen worden war. Ziel war die Aufwertung und Sicherung der Hauptstraße als Geschäfts- und Einkaufsstraße unter Berücksichtigung des einheitlichen Erscheinungsbildes. Dazu wurde im Jahr 2006 ein offener einphasiger städtebaulicher Ideenwettbewerb für Architekten, Stadtplaner sowie Garten- und Landschaftsarchitekten ausgeschrieben. Obere Hauptstr. nachher Den ersten Preis belegte Dirk Vogel, freier Architekt aus Stuttgart, der die Offenlegung des Künsbaches vorsah. Gleichzeitig empfahl aber das Preisgericht unter dem Vorsitz von Professor Dipl.-Ing. Klaus Humpert die Verwirklichung des zweiten Preises, der Arbeitsgemeinschaft Grundmann - Schneider -Friedrichs - Thiele - Röhmhildt aus Braunsteig, da die Öffnung des Bachlaufs einen beachtlichen Flächenbedarf benötigt hatte, der dann anderen Nutzungen nicht mehr zur Verfügung gestanden hätte. Auch das Argument der Sicherheit, etwa bei Hochwasser, hat den Gemeinderat bewogen, der Empfehlung des Preisgerichts zu folgen und als Alternative zur Öffnung einen künstlichen Wasserlauf zu realisieren.
Für die Geschäftstreibenden und Anwohner kam es während der zweijährigen Bauphase zu starken Beeinträchtigungen. Neben den teilweise beschränkten Zufahrts- und Zugehmöglichkeiten sorgten die Bauarbeiten durch Lärm, Erschütterung und Verschmutzung durch zusätzliche Belastungen der Anlieger der Oberen Hauptstraße und angrenzenden Straßen.
Um dies in gewisser Form auszugleichen und im Allgemeinen das private Engagement im Rahmen der Sanierungsmaßnahme "Stadtkern V" zu erhöhen, hat deshalb der Gemeinderat eine Gestaltungsoffensive beschlossen.

Gestaltungsoffensive
Dabei gewährte die Stadt Künzelsau zur Verbesserung des Stadtbildes durch die Gestaltung und Instandsetzung von Gebäuden in der Innenstadt privatrechtliche Zuschüsse. Gefördert wurde die Erneuerung, Herstellung oder Instandsetzung von Fassaden an bestehenden Gebäuden inklusive der Schaufensterfront unter der Voraussetzung, dass das Gebäude nachhaltig weitergenutzt werden kann. Im Regelfall
betrug der Zuschuss 20 Prozent, bei Gebäuden in der Hauptstraße 25 Prozent. Dabei waren die Gestaltungsvorgaben der Stadt Künzelsau einzuhalten. Bis zum 30. Juni 2011 hatten die Privateigentümer Zeit, sich an der Gestaltungsoffensive zu beteiligen. Rund 90.000 Euro an Zuschüssen hat die Stadt Künzelsau an 20 Privatleute für die Erneuerung von 26 Fassaden ausbezahlt; mindestens weitere 310.000 Euro an Privatinvestitionen wurden dadurch ausgelöst. Außerdem wurde die Fassade des sich teilweise in städtischem Eigentum befindlichen Gebäude Hauptstraße 43 gerichtet.

Den Maßnahmenplan finden Sie hier.

Zusammenwirken von Privaten und öffentlicher Hand
"Sanierung kann nur dann funktionieren, wenn private Eigentümer sich an der Sanierung beteiligen und die öffentliche Hand gemeinsam mit den Eigentümern unter Beteiligung der Öffentlichkeit Vorhaben durchführt", wie Julia Model von der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH weiß.
37 Maßnahmen unter privater Beteiligung und 16 Maßnahmen unter städtischer Beteiligung, zum Teil auch gemeinsam wie das Beispiel Hauptstraße 37 und 39 zeigen, wurden durchgeführt. Neun Gebäude privater Eigentümer wurden modernisiert.
Ganz wichtig für die Sanierung ist auch die Verfügbarkeit der Flächen, also der Grunderwerb, um Eigentumsverhälltnisse zusammen zu führen und neu ordnen zu können. Dazu hat die Stadt Künzelsau 21 Kauf- oder Tauschverträge im Rahmen der Sanierung abgeschlossen, teilweise erfolgte wieder die Reprivatisierung. Wie in den Beispielen"Alte Küferei" oder "Mühlgrabenweg 12", welche bereits im zweiten Teil der Serie vorgestellt wurden, sind die einzelnen Grundstücke und Gebäude den heutigen Anforderungen entsprechend zu klein und nur zusammengeführte Anwesen haben eine zukunftsfähige Größe.
Aber auch die Einbeziehung der Öffentlichkeit ist ein wichtiger Aspekt, wie die Befragung im Rahmen der vorbereitenden Untersuchungen. Parkplatz Wertwiesen nachher Beispielhaft soll hier auch das Projekt "Stadt am Fluss" genannt werden, aus dem die Umgestaltung der "Wertwiesen" und innerhalb des Sanierungsgebietes der Parkplatz "Wertwiesen" hervorgegangen ist. Die Stadt Künzelsau beabsichtigte, die Flusslandschaft des Kochers besser in die Wahrnehmung des städtischen Umfeldes zu integrieren. Daher sollten bestimmte Bereiche entlang des Kochers umgestaltet werden, aber auch die Vernetzung dieses Landschaftsraumes auf der gesamten Gemarkungsgrenze verbessert werden. Deshalb
wurde eine Mehrfachbeauftragung von fünf Planungsbüros im Jahr 2006 durchgeführt. Preisträger war die Garten- und Landschaftsarchitektin Elke Ukas aus Karlsruhe.
Fontaene  Im Rahmen des Bürgerprojekts "Stadt am Fluss" wurde in den Jahren 2007 bis 2010 auch der Parkplatz und der Uferbereich in den "Wertwiesen" neu geordnet und umgestaltet. Ein Teilbereich (7.626 Quadratmeter) der insgesamt rund fünf Hektar großen umgestalteten Fläche, insbesondere der Parkplatz, befindet sich im Sanierungsgebiet. Finanzhilfen in Höhe von 686.340 Euro sind der Maßnahme zugeflossen.
Hauptstraße 37 und 39
Hauptstr. 37 v Im Zusammenhang mit dem Erwerb von Stockwerkseigentum im Bereich Keltergasse 41 hat die Stadt im Jahr 2007 das Gebäude Hauptstraße 37 erworben. Im Erdgeschoss des Gebäudes in unmittelbarer Nähe zum alten Rathaus befindet sich eine Bäckerei. Im Jahr 2008 kam die Idee auf, die Erdgeschosszonen der benachbarten Gebäude Hauptstraße 37 und 39 zusammen zu legen, um eine adäquat große Einzelhandelsfläche im Erdgeschoss anbieten zu können. Daher wurden zwischen Stadt und privatem Eigentümer Gespräche geführt. hauptstr. 37 nachher Da zu der Zeit die Fläche jedoch auch an ein Einzelhandelsunternehmen vermietet war, wurde die Zusammenlegung konkret erst nach dem Auszug des Mieters Anfang 2010 verfolgt. Neben der Ausgestaltung eines Modernisierungsvertrags und eines Gestattungsvertrags über die Erlaubnis, Wanddurchbrüche durchzuführen, wurde auch noch ein Tauschvertrag bezüglich der Nutzung von Stellplätzen ausgearbeitet, so dass mit der Modernisierung letztlich Ende 2010 / Anfang 2011 begonnen wurde.
In der Zwischenzeit belebt die Nutzung als Café mit gastronomischer Nutzung des Außenbereichs in den Sommermonaten den Platz.


Alte Küferei
Ein Gewerbetreibender ist mit der Konzeption an die Stadt heran getreten, die Gebäude Keltergasse 53 bis 55 abzubrechen und ein Appartementhaus an dessen Stelle zu errichten. Bezüglich der Unterbringung der privaten Stellplätze ergaben sich einige Schwierigkeiten, so dass die Idee entwickelt wurde, das Bauvorhaben zu erweitern und das Gebäude Keltergasse 57, welches die Stadt erworben hatte, mit einzubeziehen. Auch die Anzahl der öffentlichen Stellpläze "An der Stadtmauer" konnte durch den Abbruch eines Gebäudes erhöht werden. Ein Teilbereich liegt außerhalb des Sanierungsgebietes.
Die Stadt konnte das abgeräumte Grundstück Keltergasse 61 erwerben, um den im vorliegenden Bebauungsplan vorgesehenen öffentlichen Platz zu realisieren. So zeigt sich auch hier eine nachhaltige Bebauung, die durch die gute Zusammenarbeit zwischen Privat und Stadt entstehen konnte.

Offene Handlungsfelder
Nicht alle Sanierungsziele konnten erreicht werden: Im Bereich des Honigszipfels gibt es noch Einiges zu tun. Nicht nur das sich im städtischen Eigentum befindliche Gebäude Gerbhausweg 16 muss noch einer Nachnutzung zugeführt werden, auch viele Gebäude in Privateigentum stehen leer. Finanzielle Unterstützung durch die Stadt ist hier nun nicht mehr möglich, aber auf konzeptioneller Ebene ist es Ziel, hier nachhaltige Lösungsvorschläge bei entsprechendem Interesse anzubieten.

Quartier "An der Stadtmauer"
Ein großes Projekt, nämlich das Quartier "An der Stadtmauer", konnte mit dem Erwerb des ehemaligen Peka-Kaufhauses und angrenzender Gebäude auf den Weg gebracht werden. Jetzt liegt es innerhalb des Sanierungsgebietes "Westliche Innenstadt" und soll als Magnet und damit Gewinn für die gesamte Innenstadt entwickelt werden.
Grundlage für die zukünftige Bebauung bildet der Entwurf von dem Architektur- und Stadtplanungsbüro ARP aus Stuttgart. Dieser sieht eine zwei- bis dreigeschossige Tiefgarage mit öffentlichen Stellplätzen und Einzelhandelsnutzung über zwei Geschosse fürr zwei große Ankermieter vor. Im Dachgeschoss befinden sich Wohnungen, Büros und/oder Nebenräume.
Die Investorensuche war bisher nicht einfach; auch europäische Vergabevorschriften mussten berücksichtigt werden. Derzeit laufen jedoch vertiefende Gespräche.

Keltergasse 41 und 41/2, An der Stadtmauer 20
Anfang 2008 wurde das Gebäude Keltergasse 41/2 durch Beschluss des Gemeinderates erworben. Zum Zeitpunkt des Erwerbs standen drei der insgesamt sechs Wohnungen leer. Das Gebäude wurde im Hinblick auf den zunehmenden Wohnflächenbedarf von Studenten erworben und sollte vorzugsweise an Studenten und Studentinnen mit Kind vermietet werden.
Insgesamt war das Gebäude in gutem Zustand, so dass füreine Vermietung der Wohnungen nur kleinere Schönheitsreparaturen durchgeführt werden mussten. Um jedoch den speziellen Bedürfnissen von Studentinnen mit Kind gerecht zu werden, wäre insbesondere die Gestaltung des Hofbereiches erforderlich. Dafür war jedoch erst noch der Erwerb von privaten Stellplätzen notwendig. Auch wurde im Gebäude Keltergasse 41 Stockwerkseigentum erworben - eine Wohnung im Jahr 2007, zwei Wohnungen im Jahr 2008. Eine Wohnung befindet sich noch in Privateigentum. Der Eigentümer war bisher nicht verkaufsbereit.
Zusammen mit dem sich in städtischem Eigentum befindlichen Gebäude "An der Stadtmauer 20", welches derzeit nicht genutzt wird, besteht die Möglichkeit, diesen Bereich als Schwerpunkt für Studenten in der Zukunft noch weiter auszubauen.

Keltergasse 50 / Hauptstraße 43
Die Gebäude Keltergasse 50 und Hauptstraße 43 befinden sich in Teileigentum. Im Erdgeschoss befindet sich ein Eiscafé mit Außenbewirtschaftung; der Platz gehört mit zu den belebtesten und beliebtesten Bereichen im Stadtkern.
Da der Miteigentümer kein Interesse am Erwerb hatte und insbesondere des Kulturdenkmal Hauptstraße 43 nur mit beiden Eigentumsanteilen sinnvoll genutzt werden kann, ist die Stadt als Zwischenerwerber aufgetreten, um eine Neuordnung der Eigentumsverhältnisse und eine sinnvolle Nutzung beider Gebäude zu ermöglichen. Dabei gilt es, die denkmalpflegerischen Belange zu berücksichtigen.

Parkscheune
Wie beim Thema "Wohnen" schon angesprochen, fehlen private Stellplätze. Leerstehende Gebäude werden deshalb nicht modernisiert, viele zum Verkauf stehende Gebäude nicht veräußert.
Idee ist, insbesondere im Bereich der Schnurgasse und des Honigszipfels in konzeptioneller Form zu untersuchen, welche Flächen frei gemacht werden könnten, um Stellplätze als Freifläche oder in Form einer Parkscheune anbieten zu können. Die Realisierung soll dann in Privatinitiative erfolgen.

Bilanz
Bürgermeister Stefan Neumann zieht Bilanz: "Gemeinderat und Stadtverwaltung ist es gelungen, für Künzelsau historisch und städtebaulich bedeutende Gebäude zu erhalten. Dabei spielten die Modernisierung und der Umbau eine große Rolle. Nur mit großem finanziellem Aufwand können die Gebäude jetzt wieder unter zeitgemäßen Bedingungen genutzt werden. Wir können uns alle über Gebäude wie die Galerie des Hohenloher Kunstvereins, das Stadtmuseum oder die Parfümerie in der Hauptstraße freuen. Aber: ohne privates Engagement steht die Stadtkernsanierung nur "auf einem Bein". Immens wichtig sind die Aktivitäten privater Haus- und Grundstücksbesitzer, die in ihr Anwesens investieren. In den letzten Jahren hat Künzelsau in diesem Gesamtkonzert der Sanierungsbestrebungen viel erreicht. Das kann und muss Ansporn für weitere Engagements sein."

Meinung ist gefragt
Das Miteinander von öffentlicher Hand und von Bürgern ist wichtig und eine tragende Säule der Stadtsanierung. Für kommende Sanierungsgebiete und für die noch offenen Handlungsfelder bitten die Stadtverwaltung und die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH daher um das Feedback der Bürgerinnen und Bürger. Aber auch für private Bauherren, die im Rahmen der Sanierung eine Maßnahme durchgeführt haben, sind ein Feedback und Antworte auf folgende Fragen interessant: Was sind die gelungensten Beispiele? Welche Projekte haben positiv überrascht? Welche Verbesserungen werden vorgeschlagen? Gibt es Anregungen für die offenen Handlungsfelder? Was gibt es noch zu tun?
Stadtverwaltung und die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH freuen sich über viele Antworten bis spätestens 18. Mai 2012 per Post, Fax oder E-Mail. Ansprechpartnerinnen sind Daniela Häfner von der Stadtverwaltung Künzelsau,Stuttgarter Straße 7 in 74653 Künzelsau, Telefon 0 79 40/1 29-4 15, E-Mail daniela.haefner@kuenzelsau.de und Julia Model von der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH als Sanierungsbetreuer, Hohenzollernstraße 12 - 14 in 71638 Ludwigsburg, Telefon 0 71 41/1 49-3 24, E-Mail
julia.model@wuestenrot.de. Die Auswertung soll zeitnah erfolgen, damit die Ergebnisse auch dem Gemeinderat präsentiert werden können. Den Fragebogen finden Sie hier.



 


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